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​​​​​​​50.000‑Euro-Spende ermöglicht neuen Rettungswagen

Veröffentlicht: 13.02.2026
Autor: Daniel Bremer
Zuwendungsbescheid über 50.000€
Symbolische Übergabe durch Christian Pegel

Übergabe des Zuwendungsbescheides durch Innenminister Christian Pegel

Die DLRG Ortsgruppe Insel Usedom Nord hat eine bedeutende Unterstützung für ihre ehrenamtliche Arbeit erhalten: Eine Spende in Höhe von 50.000 Euro aus dem Bürgerfonds des Landes MecklenburgVorpommern bildet den finanziellen Grundstein für die Anschaffung eines neuen Rettungswagens (RTW). Die symbolische Übergabe erfolgte durch Innenminister Christian Pegel, der die Bedeutung des Projekts für die Region hervorhob.

 

Stärkung der medizinischen Versorgung in VorpommernGreifswald

Der neue Rettungswagen soll künftig sowohl bei Veranstaltungen auf der Insel als auch im Regelrettungsdienst eingesetzt werden. Damit leistet die DLRG einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung im Landkreis VorpommernGreifswald – insbesondere in den stark frequentierten Küstenbereichen und während der touristischen Hochsaison.

„Mit diesem Fahrzeug schaffen wir zusätzliche Kapazitäten, um Menschen in Not schneller und professioneller versorgen zu können“, betont Olliver Bartelt (Leiter Einsatz). „Die Spende ist ein starkes Signal der Wertschätzung für unsere Arbeit und ein Gewinn für die gesamte Region.“

 

Innenminister Pegel würdigt Engagement der Ehrenamtlichen

Bei der Übergabe unterstrich Innenminister Christian Pegel die Bedeutung des Ehrenamts für die Sicherheit im Land: „Die DLRG leistet seit vielen Jahren unverzichtbare Arbeit – nicht nur in der Wasserrettung, sondern zunehmend auch in der medizinischen Erstversorgung. Mit der Unterstützung aus dem Bürgerfonds möchten wir dieses Engagement stärken und die Rahmenbedingungen weiter verbessern.“

 

Einsatzbereit für Veranstaltungen und Notfälle

Der geplante RTW wird nach aktuellen medizinischen Standards ausgestattet und soll künftigzusätzlich:

  • Sanitätsdienste bei Veranstaltungen auf der Insel Usedom und zusätzlixh auch im gesamten Land absichern,
  • den Rettungsdienst im Landkreis entlasten,
  • Reaktionszeiten in Notfällen verkürzen,
  • und die Versorgung in schwer zugänglichen Strand- und Küstenbereichen verbessern.

Gerade in den Sommermonaten, wenn die Insel hunderttausende Gäste anzieht, steigt der Bedarf an medizinischer Versorgung deutlich. Der neue Rettungswagen soll helfen, diese Spitzenzeiten besser zu bewältigen.

 

Ausblick

Mit der Spende ist der erste große Schritt getan. In den kommenden Monaten folgen die technische Ausstattung, die Einsatzvorbereitung sowie die Integration des Fahrzeugs in bestehende Abläufe. Es ist geplant, den Rettungswagen noch in diesem Jahr offiziell in Dienst zu stellen.

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